In Anwendung
REMIT: Geänderte Regeln zur Integrität des Großhandelsmarkts in Kraft
Plattformen für Insiderinformationen, Anzeige algorithmischen Handels und erweiterte Befugnisse für ACER.
Energie & Versorgung
Was wir für Netzbetreiber, Versorger und Erzeuger entwickeln: Integration auf einem gemeinsamen Netzdatenmodell, Datenplattformen für Messwerte und Flexibilität, Wissen für den Außendienst und IT/OT-Sicherheit, ausgelegt auf NIS-2 und den Netzkodex für Cybersicherheit.
Für Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber, Messstellenbetreiber, Lieferanten und Erzeuger in Deutschland, zwischen Smart-Meter-Rollout, steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und neuen Pflichten zur Cybersicherheit.

13. Juni 2024
Netzkodex für Cybersicherheit in Kraft
Sektorspezifische Regeln für Einrichtungen, deren Tätigkeit grenzüberschreitende Stromflüsse beeinflusst.
QuelleDelegierte Verordnung (EU) 2024/1366 (öffnet externe Website)
17. Juli 2026
Kritische Einrichtungen bestimmt
Die Mitgliedstaaten bestimmen die kritischen Einrichtungen in der Energie und anderen Sektoren; diese bewerten danach ihre Risiken und ergreifen Resilienzmaßnahmen.
2. Dezember 2027
KI-Verordnung für kritische Infrastruktur
KI als Sicherheitsbauteil in der Strom-, Gas- oder Wärmeversorgung gilt als hochriskant; Geltungsbeginn in der 2026 geänderten Fassung.
Wärmepumpen, Ladepunkte, Batteriespeicher, Photovoltaik und Wind fragen Kapazität schneller nach, als Leitungen und Umspannwerke gebaut werden können. Die Strommarktreform von 2024 bringt nationale Bewertungen des Flexibilitätsbedarfs, flexible Netzanschlussvereinbarungen und die Pflicht der Netzbetreiber, die für neue Anschlüsse verfügbare Kapazität zu veröffentlichen.
Von Verteilernetzbetreibern wird erwartet, dass sie Flexibilität von Aggregatoren, Speichern und Laststeuerung beschaffen, bevor sie das Netz ausbauen. Das setzt verlässliche Messdaten, Prognosen und einen Datenaustausch zwischen Netzbetreibern, Lieferanten und Aggregatoren voraus.
QuelleRichtlinie (EU) 2019/944
Die NIS-2-Richtlinie zählt Energie zu den Sektoren mit hoher Kritikalität, von Erzeugern und Lieferanten bis zu Übertragungs- und Verteilernetzbetreibern. Der Netzkodex für Cybersicherheit ergänzt sektorspezifische Regeln für grenzüberschreitende Stromflüsse, und IEC 62443 gibt Engineering-Teams ein gemeinsames Vokabular für Zonen und Conduits.
Ein großer Teil des Netzes wurde vor Jahrzehnten gebaut, und die Fachleute, die seine Eigenheiten kennen, gehen in den Ruhestand. Entscheidungen über Betriebsmittel brauchen Zustandsdaten, Instandhaltungshistorie und dieses Wissen an einem Ort, durchsuchbar für die nächste Generation im Außendienst.
GIS, SCADA, Instandhaltung und Abrechnung beschreiben das Netz jeweils anders.
Integration auf Basis des Common Information Model der IEC (IEC 61970 und IEC 61968) mit einem Event-Backbone, sodass Planung, Netzbetrieb und Marktprozesse ein gemeinsames Netzmodell nutzen statt nächtlicher Dateiübertragungen.
Anschlussbegehren warten, weil niemand sagen kann, wo noch Kapazität frei ist.
Ein Datenprodukt, das Messwerte, SCADA-Messungen und die Pipeline der Anschlussbegehren zu Last- und Engpassprognosen je Netzgebiet zusammenführt, mit ausgewiesener Genauigkeit und den Annahmen hinter jeder veröffentlichten Zahl.
Messdaten intelligenter Messsysteme kommen in Mengen und unter Zugangsregeln, für die ältere Systeme nie ausgelegt waren.
Eine Messdatenplattform, die Lastgänge validiert, speichert und bereitstellt, mit Einwilligungsverwaltung, rollenbasiertem Zugriff und Protokollierung für Lieferanten, Aggregatoren, Kundinnen und Kunden sowie den Netzbetreiber selbst, im Einklang mit der DSGVO und den nationalen Regeln für den Datenzugang.
Jeder neue Datenfluss von OT zu IT vergrößert die Angriffsfläche.
IT/OT-Architekturen mit Zonen und Conduits nach IEC 62443, kontrollierten Einweg-Datenpfaden, wo das Risiko sie erfordert, zentralem Identitätsmanagement und der Protokollierung, auf die die Vorfallmeldung nach NIS-2 angewiesen ist.
Der Außendienst sucht Pläne, Arbeitsanweisungen und Auftragshistorie in mehreren Systemen.
Ein Wissensassistent für Außendienst und Netzleitstelle über Arbeitsanweisungen, Betriebsmitteldaten, Inspektionsberichte und frühere Arbeitsaufträge, mit Angabe von Dokument und Revisionsstand. Er informiert; eine Schaltanweisung gibt er nie.
Der Kundenservice ist bei Störungen, Tarifänderungen und Anschlusswellen überlastet.
Serviceassistenz, die Fragen zu Störungen, Anschlüssen und Rechnungen aus den Quellsystemen beantwortet und alles mit Folgen an Mitarbeitende übergibt, ergänzt um Dokumentenverarbeitung, die Anschlussanträge und Installateursnachweise prüft, bevor sie bei einer Ingenieurin oder einem Ingenieur landen.
Die Leit- und Steuerungsebenen bleiben unangetastet. Eine Integrationsschicht für Netzdaten auf Basis von CIM und Events stellt Betriebsdaten oberhalb der Zonengrenze bereit, wo Analyse-, Wissens- und Berichtsdienste sie nutzen.
Betriebsdaten überqueren die Zonengrenze einmal, über die Integrationsschicht, und werden von jedem Dienst darüber wiederverwendet.
Das Diagramm zeigt fünf Ebenen von oben nach unten: Ebene 4 das Unternehmen mit ERP, Instandhaltung, Kunden- und Abrechnungssystemen; Ebene 3 den Netzbetrieb mit ADMS oder EMS, Störungs- und Auftragsmanagement und dem Head-End der Messsysteme; Ebene 2 die Netzleittechnik mit SCADA und Stationsautomatisierung nach IEC 61850; Ebene 1 Steuerung und Schutz mit Fernwirktechnik, IEDs und Schutzrelais; und Ebene 0 die Primärtechnik: Leitungen, Transformatoren, Schaltanlagen, Erzeugung und Speicher.
Eine Zonengrenze nach IEC 62443 trennt Ebene 4 von den darunterliegenden Ebenen.
Die Ebenen 1 bis 4 liefern Daten an eine Integrationsschicht für Netzdaten auf Basis von CIM und Events. Diese Schicht speist eine Datenplattform für Netz, Messwerte und Betriebsmittel, die Analysen zu Engpässen, Last und Betriebsmittelzustand, einen Wissensassistenten für Außendienst und Leitstelle sowie Regulierungsberichte und Marktkommunikation unterstützt.
Analysen und Assistenten lesen. Schalthandlungen, Sollwerte und Schutzeinstellungen bleiben beim ADMS oder EMS und beim diensthabenden Schaltpersonal.
Die Segmentierung folgt IEC 62443, mit dokumentierten Conduits und, wo das Risiko es verlangt, Datenübertragung in nur einer Richtung aus der Leitzone.
CIM ist das gemeinsame Vokabular zwischen GIS, Netzbetrieb, Planung und Marktprozessen, sodass eine Änderung am Netz nur einmal erfasst wird.
Modelle für Last, Engpässe und Betriebsmittelzustand weisen ihren Fehler aus. Wenn die Daten keine Prognose tragen, sagen wir das.
Regeln zu Cybersicherheit, Marktdesign und Resilienz folgen in kurzen Abständen. Netzkodizes und nationale Umsetzung ergänzen eigene Termine.
In Anwendung
Plattformen für Insiderinformationen, Anzeige algorithmischen Handels und erweiterte Befugnisse für ACER.
In Anwendung
Risikobewertungszyklen und die Bestimmung von Einrichtungen mit hoher und kritischer Auswirkung folgen in Stufen.
In Anwendung
Bewertung des Flexibilitätsbedarfs, flexible Netzanschlussvereinbarungen, gemeinsame Energienutzung und Vertragswahl für Kundinnen und Kunden.
In Anwendung
Strom, Gas, Wasserstoff, Öl sowie Fernwärme und -kälte fallen in den Anwendungsbereich.
In Anwendung
In Anwendung
Marktzugang für kleinere Flexibilitätsanbieter und engere Abstimmung zwischen Verteiler- und Übertragungsnetzbetreibern. Als Nächstes ist die Kommission am Zug.
In Anwendung
Die Mitgliedstaaten beschreiben, wie ihre Verfahren auf das europäische Referenzmodell abgebildet sind.
In Anwendung
Vorschläge zu Infrastrukturplanung und Genehmigungen sowie Leitlinien für zügige Netzanschlüsse.
In Anwendung
Die bestimmten Einrichtungen führen danach Risikobewertungen durch und ergreifen Resilienzmaßnahmen.
In Anwendung
Gemeinsame Vorschriften für die Binnenmärkte für erneuerbares Gas, Erdgas und Wasserstoff.
Stand: 12. Oktober 2026
Bevorstehend
Einschließlich KI als Sicherheitsbauteil in der Strom-, Gas- oder Wärmeversorgung, in der 2026 geänderten Fassung.
Die Rechtsakte, die Daten-, Integrations- und KI-Vorhaben bei Netzbetreibern und Versorgern am häufigsten prägen, und was sie für ein Vorhaben bedeuten.
Diese Übersicht dient als Grundlage für Planungsgespräche. Sie ist keine Rechts- oder Regulierungsberatung, und nationale Umsetzung und Netzkodizes ergänzen eigene Anforderungen. Stand der Termine: 12. Oktober 2026.
Energie ist ein Sektor mit hoher Kritikalität. Im Strombereich betrifft das Lieferanten, Verteiler- und Übertragungsnetzbetreiber, Erzeuger, nominierte Strommarktbetreiber, Marktteilnehmer, die Aggregierung, Laststeuerung oder Energiespeicherung anbieten, sowie Betreiber von Ladepunkten. Fernwärme und -kälte, Öl, Gas und Wasserstoff fallen ebenfalls darunter. Die Pflichten umfassen Risikomanagement, Meldung von Sicherheitsvorfällen und die Sicherheit der Lieferkette.
OT-Sicherheit, Lieferantensteuerung und Vorfallprozesse brauchen Nachweise, nicht nur Richtlinien. Wir gestalten Plattformen und Integrationen von Anfang an mit Zugriffskontrolle, Protokollierung und Vorfalldaten.
QuelleRichtlinie (EU) 2022/2555, EUR-Lex (öffnet externe Website)
Die Delegierte Verordnung (EU) 2024/1366 legt sektorspezifische Regeln für die Cybersicherheitsaspekte grenzüberschreitender Stromflüsse fest. Sie führt wiederkehrende Risikobewertungen auf Unions-, regionaler und nationaler Ebene ein, bestimmt Einrichtungen mit hoher und kritischer Auswirkung und verpflichtet diese zu Mindest- und erweiterten Cybersicherheitsmaßnahmen, auch in ihrer Lieferkette.
Sind Sie eine Einrichtung mit hoher oder kritischer Auswirkung, werden die Produkte und Leistungen, die Sie beziehen, Teil Ihrer Risikobewertung. Wir dokumentieren Architektur, Komponenten und Maßnahmen so, dass sie sich darauf abbilden lassen.
QuelleDelegierte Verordnung (EU) 2024/1366, EUR-Lex (öffnet externe Website)
Die Verordnung (EU) 2024/1747 und die Richtlinie (EU) 2024/1711 ändern die Regeln des Strommarkts. Der Flexibilitätsbedarf wird national auf Basis von Daten der Netzbetreiber bewertet; diese können flexible Netzanschlussvereinbarungen anbieten und müssen die für neue Anschlüsse verfügbare Kapazität räumlich detailliert veröffentlichen. Kundinnen und Kunden erhalten Rechte auf gemeinsame Energienutzung sowie auf Festpreis- und dynamische Stromtarife.
Flexibilität, Anschlusskapazität und Tarifwahl sind Datenprodukte. Wir entwickeln die Datenflüsse für Prognose, Veröffentlichung und Abrechnung, auf denen sie beruhen.
QuelleVerordnung (EU) 2024/1747, EUR-Lex (öffnet externe Website)
Die Elektrizitätsbinnenmarkt-Richtlinie legt funktionale Anforderungen an intelligente Messsysteme fest und verlangt eine effiziente und sichere Datenverwaltung mit diskriminierungsfreiem Zugang zu Mess- und Verbrauchsdaten. Die Durchführungsverordnung (EU) 2023/1162 ergänzt Interoperabilitätsanforderungen und Verfahren für diesen Zugang, die die Mitgliedstaaten in ihren nationalen Verfahren beschreiben.
Messdatenplattformen brauchen Einwilligungsverwaltung, standardisierte Schnittstellen und Zugriffsprotokolle. Wir entwerfen sie entlang Ihres nationalen Verfahrens für den Datenzugang.
QuelleRichtlinie (EU) 2019/944, EUR-Lex (öffnet externe Website)
Die Verordnung über die Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts verbietet Marktmanipulation und Insiderhandel und verpflichtet Marktteilnehmer, Insiderinformationen zu veröffentlichen und Transaktionen an ACER zu melden. Die Änderung von 2024 schreibt die Veröffentlichung über Plattformen für Insiderinformationen vor, führt eine Anzeigepflicht für algorithmischen Handel ein und stärkt die Ermittlungsbefugnisse von ACER.
Daten zu Nichtverfügbarkeiten und Kapazitäten in Betriebssystemen können Insiderinformationen sein. Wir gestalten die Datenflüsse so, dass Veröffentlichung und Meldung rechtzeitig und nachvollziehbar erfolgen.
QuelleVerordnung (EU) Nr. 1227/2011, EUR-Lex (öffnet externe Website)
Die CER-Richtlinie betrifft die physische und organisatorische Resilienz kritischer Einrichtungen, mit Energie als einem ihrer Sektoren. Die Mitgliedstaaten bestimmen kritische Einrichtungen bis zum 17. Juli 2026; diese bewerten danach ihre Risiken und ergreifen technische, sicherheitsbezogene und organisatorische Maßnahmen.
Notfall- und Kontinuitätsplanung umfasst Cyber- und physische Ereignisse. Die Systeme, die wir entwickeln, kommen mit dokumentierten Abhängigkeiten und getesteten Wiederanlaufwegen.
QuelleRichtlinie (EU) 2022/2557, EUR-Lex (öffnet externe Website)
KI-Systeme, die als Sicherheitsbauteile im Management und Betrieb der Wasser-, Gas-, Wärme- oder Stromversorgung verwendet werden sollen, gelten nach Anhang III als hochriskant. In der 2026 geänderten Fassung gelten diese Pflichten ab dem 2. Dezember 2027.
Wir klassifizieren jeden Anwendungsfall früh. Assistenten und Analysen, die Menschen informieren, werden anders entworfen und dokumentiert als Systeme, die in das Netz eingreifen; Letztere bleiben außen vor, sofern das Hochrisiko-Regime nicht eingeplant ist.
QuelleVerordnung (EU) 2024/1689, EUR-Lex (öffnet externe Website)
Der Außendienst fragt in der eigenen Sprache und erhält Arbeitsanweisung, Betriebsmittelhistorie und die passenden Pläne, mit Quellen. Schalthandlungen bleiben in der Verantwortung der Leitstelle.
Anträge, Übersichtsschaltpläne und Installateursnachweise werden gelesen und auf Vollständigkeit geprüft; jede Ausnahme bewertet eine Fachkraft.
Kundinnen und Kunden erhalten den aktuellen Störungsstatus und Antworten zu ihrer Rechnung aus den Quellsystemen; bei Beschwerden und Zahlungsschwierigkeiten übernehmen Mitarbeitende.
Ein Alt-Abrechnungssystem wird mit dokumentierten APIs gekapselt und Prozess für Prozess ersetzt, während die nationale Marktkommunikation weiterläuft.
Inspektions- und Thermografieberichte werden gelesen, dem Betriebsmittel zugeordnet und als Instandhaltungsmeldung vorgeschlagen, die eine Fachkraft bestätigt.
SAP S/4HANA Utilities für Meter-to-Cash und Marktrollen wie Lieferant, Verteilernetzbetreiber und Messstellenbetreiber, mit SAP-Instandhaltung für Netze und Anlagen.
Netzanschlussanfragen, Kundenservice und Außendienst für Versorger und Energiedienstleister, verbunden mit Abrechnung und Kundeninformationssystem.
Projekte, Außendienst, Lager und Rechnungsstellung für Installationsbetriebe, Energiedienstleister und kleinere Erzeuger.
Die Partnerstufen sind die von FromNine gehaltenen. Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Deutschland
In Deutschland reguliert die Bundesnetzagentur die Strom- und Gasnetze und legt die Prozesse der Marktkommunikation fest, von GPKE und WiM bis MaBiS. Der Rollout intelligenter Messsysteme mit Smart-Meter-Gateway nach den Vorgaben des BSI, die netzorientierte Steuerung steuerbarer Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG und Redispatch 2.0 machen Verteilnetzbetreiber zu Datenunternehmen.
Mit dem NIS2UmsuCG gelten erweiterte Pflichten zur Informationssicherheit, und für Netzbetreiber konkretisiert die Bundesnetzagentur die Anforderungen in einem IT-Sicherheitskatalog. Wir bauen Datenplattformen und Integrationen, die diese Prozesse tragen, und dokumentieren sie so, dass Prüferinnen und Prüfer ihnen folgen können.
Nein. Standardmäßig lesen Analysen und Assistenten nur Betriebsdaten. Schalthandlungen, Sollwerte und Schutzeinstellungen bleiben beim ADMS oder EMS und beim verantwortlichen Schaltpersonal, unter Ihrem Änderungsmanagement.
Ja. Wir nutzen IEC 61970 und IEC 61968 für Netz- und Betriebsmitteldaten, IEC 62325, wo Marktkommunikation betroffen ist, und die CGMES-Profile von ENTSO-E, wenn Netzmodelle zwischen Übertragungsnetzbetreibern ausgetauscht werden. Systeme mit eigenen Formaten bilden wir in der Integrationsschicht auf CIM ab.
Viertelstundenwerte können zeigen, wie Menschen leben, deshalb behandeln wir sie als personenbezogene Daten nach der DSGVO: Zweckbindung, rollenbasierter Zugriff, Einwilligung, wo nationale Regeln sie verlangen, Pseudonymisierung für Analysen und festgelegte Aufbewahrungsfristen. Der Zugang für Lieferanten und Aggregatoren folgt dem nationalen Verfahren.
Manchmal. Das hängt von der Messabdeckung, der Historie und der Betriebsweise des Netzes ab. Wir testen zuerst, weisen gemessene Genauigkeit und Unsicherheit aus und empfehlen regelbasierte Ansätze, wo ein Modell nicht verlässlich wäre.
Unser Informationssicherheits-Managementsystem ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Wir vereinbaren Sicherheitsanforderungen und Vorfallmeldung vertraglich, arbeiten mit minimalen, protokollierten Zugriffsrechten auf Ihre Umgebungen und dokumentieren unsere Komponenten so, dass sie in Ihre Risikobewertung der Lieferkette passen.
Nein. Wir integrieren standardmäßig und modernisieren schrittweise: zuerst APIs um das bestehende System, dann Prozess für Prozess, wo es sich lohnt, mit Abgleich, bis der alte Weg stillgelegt werden kann.
Messdaten aus dem Rollout nutzbar machen, Prozesse nach § 14a EnWG mit Daten unterlegen oder IT/OT-Datenflüsse nach dem NIS2UmsuCG absichern? Beginnen Sie mit einem Netzgebiet, einem Prozess oder einem Datenfluss.