Eine ERP-Richtung für ein Familienunternehmen mit Töchtern in fünf Ländern
- 01Ausgangslage
- Nach mehreren Zukäufen betreibt ein österreichisches Familienunternehmen vier ERP-Systeme in Österreich, Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Jede Tochter will ihr System behalten, die Geschäftsführung will einen gemeinsamen Blick auf Finanzen und Lieferkette.
- 02Was wir bauen würden
- Eine Optionsanalyse, die ein einheitliches ERP für alle, ein zweistufiges Modell mit Konzernkern und schlankeren lokalen Systemen sowie eine reine Integrationslösung vergleicht, jeweils mit Kosten, Risiken und einer Roadmap in Wellen.
- 03Wo Menschen entscheiden
- Das Architekturgremium der Gruppe legt die Kriterien fest und trifft die Entscheidung; die Länderverantwortlichen prüfen vor der Genehmigung die Auswirkungen auf ihren Betrieb.
- 04Was wir messen würden
- Gesamtkosten über den Planungshorizont, Dauer bis zum konsolidierten Monatsabschluss und Zahl der zu wartenden Schnittstellen.