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Unternehmens­plattform · Odoo

Odoo: ein Baukasten für den ganzen Betrieb.

Odoo richten wir für Betriebe ein, die wachsen, und für Töchter größerer Gruppen. Eigenmodule entstehen bei uns so, dass das jährliche Versionsupgrade sie nicht zerlegt. Angebunden werden Hausbank, Peppol, Onlineshop und das ERP der Gruppe; KI kommt dazu, wo sie lästige Routine abnimmt.

Für wachsende Betriebe in Österreich und Töchter von Unternehmensgruppen, die ein System ohne Konzern-Overhead brauchen.

  • OdooGold PartnerPartnerstatus · Odoo
  • Zertifiziert nach ISO/IEC 27001
  • 600+ Projekte für die öffentliche Hand in Europa
Odoo-Module auf einer Datenbank, mit Nachbarsystemen. Im Zentrum eine einzige Odoo-Datenbank, auf der sechs Module nebeneinander laufen: Buchhaltung, Lager, Fertigung, Verkauf und CRM, Projekte sowie Personal. Nach außen gehen sechs Linien: zur KI-gestützten Belegerfassung, ins Peppol-Netz, zu den Banken mit ihren Kontoauszügen, zum Webshop, zum SAP-Kern der Gruppe und zur Identität.

Wofür Odoo gemacht ist und wofür nicht

Passt gut, wenn

  • Ein mittelgroßer Betrieb will Buchhaltung, Verkauf, Lager, Projekte und Personal auf einer Datenbank haben statt in einem Fleckerlteppich aus Einzeltools.
  • Die Töchter eines Konzerns brauchen jeweils ein eigenes ERP mit Verbindung zum Kernsystem der Gruppe.
  • Der Start soll klein sein, ein paar Module, und das System wächst später mit dem Betrieb mit.
  • Ihre Abläufe sind branchenüblich, und die Lizenzkosten spielen eine Rolle.
  • Der Betriebsort ist Ihnen wichtig, im Extremfall ein eigener Betrieb im EU-Rechenzentrum Ihrer Wahl.

Alternativen prüfen, wenn

  • Gefragt sind Konzernfinanzen für viele Rechtsträger, Serienfertigung im großen Stil oder ein schweres Meldewesen. Das ist das Terrain von SAP S/4HANA; Odoo passt dann höchstens bei den Töchtern.

    Alternative: SAP
  • Große Kundenservicecenter, verschachtelte Fallbearbeitung oder umfangreiche Bürgerportale stehen im Vordergrund. Da spielt Salesforce seine Stärken aus.

    Alternative: Salesforce
  • Sie planen tiefe Eingriffe in das Standardverhalten von Odoo. Jedes Jahresupgrade würde so zum Projekt, und eine Eigenentwicklung wäre vermutlich sauberer.

    Alternative: Unternehmenssoftware & SaaS

Unsere Leistungen rund um Odoo

Fünf Leistungsarten, die meist zusammen gebucht werden. Dieselben fünf stehen als Spalten in der Matrix darunter.

  1. 01

    Einführen

    Einführung

    Auswahl der Module, Konfiguration, Steuerlokalisierung und Datenübernahme, in Phasen ausgeliefert, damit der Betrieb weiterläuft.

    Ergebnisse

    • Modulübersicht
    • Konfigurierte Datenbank
    • Key-User-Schulung
  2. 02

    Erweitern

    Eigene Module

    Python- und OWL-Module, die vom Standard erben, statt ihn zu überschreiben, abgesichert durch automatische Tests. So bleibt das Jahresupgrade überschaubar. Reicht eine Änderung ohne Code, nehmen wir Odoo Studio.

    Ergebnisse

    • Eigene Module
    • Automatisierte Tests
    • Upgrade-Hinweise
  3. 03

    Integrieren

    Integration

    Hausbank, e-Rechnung via Peppol, Onlineshop, Frächter, Zahlungsanbieter und das Konzern-ERP, angebunden über die externe Odoo-API und bei großen Mengen über eine eigene Integrationsschicht.

    Ergebnisse

    • Schnittstellenliste
    • Überwachte Konnektoren
  4. 04

    Migrieren

    Migration und Upgrades

    Ausgangspunkt sind Excel-Listen, ein altes ERP oder eine ältere Odoo-Version. Wir ordnen die Daten zu, gleichen sie ab und heben Eigenmodule auf das neue Release.

    Ergebnisse

    • Migrationsplan
    • Abstimmungs­berichte
  5. 05

    Betreiben

    Laufende Weiter­entwicklung

    Betrieb auf Odoo.sh oder auf Ihrer Infrastruktur, mit Überwachung, Backups und einem Upgrade-Plan für jedes Jahr, damit der Support nie ausläuft.

    Ergebnisse

    • Hosting-Einrichtung
    • Upgrade-Kalender
    • Support-Backlog

Leistungsmatrix

Mit welchen Odoo-Apps wir arbeiten und was wir dort jeweils tun. Jede Zeile von links nach rechts lesen.

  • Buchhaltung und Fakturierung

    Buchhaltung für mehrere Firmen, Steuerlokalisierungen, Bankabgleich und e-Rechnung.

    • Einführen
    • Erweitern
    • Integrieren
    • Migrieren
    • Betreiben
  • Verkauf, CRM und Webshop

    Angebote, Abos, Website aus Odoo und Verbindungen zu Shops anderer Anbieter.

    • Einführen
    • Erweitern
    • Integrieren
    • Migrieren
    • Betreiben
  • Lager und Einkauf

    Mehrere Lagerorte, Routen, Nachschub und Lieferantenverwaltung.

    • Einführen
    • Erweitern
    • Integrieren
    • Migrieren
    • Betreiben
  • Fertigung und Qualität

    Arbeitsaufträge, Stücklisten, Qualitätskontrollen und Wartung.

    • Einführen
    • Erweitern
    • Integrieren
    • Betreiben
  • Projekte, Zeiterfassung und Außendienst

    Projekte planen, Stunden erfassen und geleistete Arbeit verrechnen.

    • Einführen
    • Erweitern
    • Betreiben
  • Personal und Spesen

    Mitarbeitende, Urlaube und Spesen; Lohnverrechnung dort, wo es eine Länderlokalisierung gibt.

    • Einführen
    • Erweitern
    • Betreiben
  • Steuerlokalisierung und Peppol

    Länderspezifische Kontenpläne, Steuermeldungen, Peppol und nationale Formate der e-Rechnung.

    • Einführen
    • Integrieren
    • Betreiben
  • KI-Funktionen

    Automatisches Auslesen von Eingangsrechnungen und Spesenbelegen, dazu neuere KI-Features, eingerichtet und kontrolliert.

    • Einführen
    • Erweitern
    • Betreiben
  • Odoo.sh und Eigenbetrieb

    Hosting, Staging-Datenbanken, Sicherungen, Monitoring und Versionsupgrades.

    • Migrieren
    • Betreiben

KI auf Odoo

Direkt auf der Plattform

Für Routinearbeit hat Odoo eigene KI an Bord. Lieferantenrechnungen und Spesenbelege werden ausgelesen, der Buchungsvorschlag geht zur Kontrolle an die Buchhaltung. In E-Mails, Dokumenten und im Website-Baukasten unterstützt KI beim Formulieren. Aktuelle Versionen bieten konfigurierbare Bausteine, zum Beispiel KI-befüllte Felder und Agenten, die Odoo-Datensätze bearbeiten.

Welche Funktionen tatsächlich bereitstehen, entscheiden Version, Edition und Hosting; einige kosten Credits. Wir prüfen, was Ihre Version bietet und an welchem Ort Belege verarbeitet werden, ehe jemand damit plant.

Rund um die Plattform gebaut

Rund um Odoo ergänzen wir, was im Standard fehlt. Etwa einen Assistenten, der Fragen zu Odoo-Daten beantwortet und dabei nur zeigt, was die fragende Person sehen darf. Oder eine Vorsortierung, die eingehende Dokumente der passenden App zuweist. Oder Automatik für Abgleiche, Mahnläufe und Lagerwarnungen. Technisch läuft das über die externe Odoo-API und innerhalb der dort vergebenen Rechte.

Ihre Rechte sind eng gefasst. Gebucht oder bezahlt wird erst nach Freigabe, und jeder Schritt landet im Protokoll. Ist ein Ergebnis unsicher, entscheidet ein Mensch.

Welcher Weg passt

  1. 01

    Sollen Lieferantenrechnungen oder Spesen erfasst werden?

    Wenn ja

    Dann zuerst die Belegerkennung von Odoo nutzen und messen, wie oft nachgebessert wird.

    Wenn nein

    Dann vor jeder Eigenentwicklung die automatisierten Aktionen und KI-Funktionen Ihrer Version ansehen.

  2. 02

    Werden Daten oder Dokumente aus anderen Systemen gebraucht?

    Wenn ja

    Dann einen Dienst rund um Odoo bauen, der über die externe API arbeitet.

    Wenn nein

    Dann die Standardfunktionen konfigurieren und die Logik in Odoo belassen.

  3. 03

    Läuft Ihr System auf Odoo Online?

    Wenn ja

    Eigene Python-Module gehen dort nicht. Eigene KI läuft dann als Dienst außerhalb.

    Wenn nein

    Bei Odoo.sh oder Eigenbetrieb bringt ein Modul den KI-Schritt in die gewohnten Odoo-Masken.

Der Weg zu einem Odoo, das im Alltag funktioniert

  1. Schritt 01

    Umfang klären

    Abläufe, Apps, Anforderungen an die Lokalisierung, Schnittstellen und die Entscheidung über das Hosting.

    • Modulübersicht
    • Hosting-Entscheidung
  2. Schritt 02

    Konfigurieren

    Standard vor Anpassung, erarbeitet mit Ihren Key-Usern auf einer Testdatenbank.

    • Konfigurierte Datenbank
    • Lückenliste
  3. Schritt 03

    Sparsam anpassen

    Eigenmodule nur dort, wo wirklich etwas fehlt, jeweils mit Tests und Notizen fürs Upgrade.

    • Eigene Module
    • Testsuite
  4. Schritt 04

    Daten übernehmen

    Saldenvorträge, Stammdaten und offene Posten, gegen das bisherige System abgeglichen.

    • Abstimmungs­berichte
  5. Schritt 05

    Live gehen

    Schulungen, Umstellungstag und intensive Betreuung über den ersten Monatsabschluss hinweg.

    • Umstellungs-Checkliste
    • Erster Abschluss
  6. Schritt 06

    Jährlich upgraden

    Upgrades nach Plan, Jahr für Jahr, damit Ihre Version im Support bleibt.

    • Upgrade-Kalender
Beispiel zur Veranschaulichung

Ein Installateurbetrieb verlässt die Excel-Listen

01Ausgangslage
Ein Installateurbetrieb mit drei Standorten in der Steiermark plant Baustellen in Excel, verrechnet mit einem auslaufenden Buchhaltungsprogramm und arbeitet immer öfter für Gemeinden und Bundesdienststellen. Rechnungen an den Bund müssen als strukturierte e-Rechnung eingebracht werden.
02Was wir bauen
Ein Odoo mit Projekten, Außendienst, Lager und Buchhaltung, die österreichische Steuerlokalisierung, e-Rechnungen an den Bund über Peppol, eingelesene Kontoauszüge der Hausbank und die Belegerkennung für Lieferantenrechnungen.
03Wo Menschen entscheiden
Die Buchhaltung gibt jede eingehende Rechnung vor dem Verbuchen frei; e-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber prüft die Büroleitung, bevor sie das Haus verlassen.
04Was wir messen würden
Tage zwischen Baustellenabschluss und Rechnung, Anteil der Lieferantenrechnungen ohne Abtippen und Zahl der zurückgewiesenen e-Rechnungen.

Odoo im Gesamt­system

Im kleinen Betrieb steht Odoo im Mittelpunkt, in der großen Gruppe am Rand. Angeschlossen werden Hausbank, Peppol-Netz, Onlineshop, Frächter und Zahlungsanbieter; in Gruppen kommt der SAP-Kern hinzu, der Konsolidierung und Intercompany-Verrechnung übernimmt.

Für die meisten Anbindungen genügt die externe API von Odoo. Wachsen die Volumina oder greifen mehrere Systeme auf dieselben Daten zu, schalten wir eine Integrationsschicht dazwischen. Ein Upgrade in einem System legt dann nicht die anderen lahm. Die Schnittstellenverträge entwirft unsere Praxis für Integration und APIs.

Beispiel zur Veranschaulichung

Menschen und Kanäle

  • Team in Odoo
  • Webshop und Kundenportal
  • Mobil und Kassa

Odoo

Externe API · Integrationsschicht

Systeme und Netze

  • Peppol-Netz
  • Banken und Kontoauszüge
  • SAP-Kern der Gruppe
  • Frächter und Zahlungsdienste
Odoo und die Systeme und Netze, die es bedient
Diagramm als Text lesen

Linke Seite, Menschen und Kanäle: Mitarbeitende in Odoo, Onlineshop mit Kundenportal, Mobilgeräte und Kassa.

Mitte: Odoo, mit allem anderen über die externe API gekoppelt und bei großen Mengen zusätzlich über eine Integrationsschicht.

Rechte Seite, Systeme und Netze: Peppol, die Banken samt Kontoauszügen, SAP als Kern der Gruppe, Frächter und Zahlungsanbieter.

Odoo in Ihrer Branche

Öffentliche Verwaltung

Öffentliche Verwaltung

Ausgegliederte Rechtsträger, Gemeindeverbände und Vereine mit öffentlicher Finanzierung: Buchhaltung, Einkauf und Projekte mit e-Rechnungen von und an öffentliche Stellen, betrieben dort, wo die Organisation es selbst festlegt.

600+

Projekte für die öffentliche Hand in Europa

  • Fertigung & Industrie

    Kleinere Werke und Töchter: Stücklisten, Arbeitsaufträge und Qualität, gekoppelt an den SAP-Kern der Gruppe für die Konsolidierung.

  • Gesundheits­wesen & Life Sciences

    Pflegeeinrichtungen und Händler von Medizinprodukten mit Lager, Einkauf und Fakturierung, jede Charge rückverfolgbar.

Österreich

Odoo im österreichischen Umfeld

Länderregeln zeigen sich bei Odoo zuerst in der Steuerlokalisierung. In Österreich ist die e-Rechnung an den Bund seit 1. Jänner 2014 Pflicht: Wer an Bundesdienststellen liefert, bringt strukturierte Rechnungen über das USP oder Peppol ein. Länder und Gemeinden können dieselbe Infrastruktur nutzen, ihre Lieferanten sind derzeit aber nicht verpflichtet.

Wer nach Deutschland verkauft, braucht zusätzlich die dortigen Formate: Deutsche Unternehmen müssen e-Rechnungen empfangen können, öffentliche Kunden dort erwarten die XRechnung. Jede Lokalisierung richten wir ein und probieren sie mit echten Geschäftspartnern aus. Eigenmodule halten wir aus der Steuerlogik heraus, sodass eine neue Regel einfach mit dem nächsten Update von Odoo kommt und nichts umgebaut werden muss.

Was wir zu Odoo oft gefragt werden

Wie kommt die e-Rechnung an den Bund aus Odoo?

Wer an Bundesdienststellen liefert, muss seit 1. Jänner 2014 strukturierte e-Rechnungen einbringen, über das Unternehmensserviceportal (USP) oder über Peppol. Für Lieferanten ohne Sitz in Österreich gilt die Pflicht nur im Rahmen ihrer technischen Möglichkeiten. Länder und Gemeinden können dieselbe Infrastruktur nutzen, ihre Lieferanten sind aber derzeit nicht dazu verpflichtet.

Wir richten in Odoo den Weg ein, der zu Ihrer Version und Ihren Auftraggebern passt, testen den Versand mit den wichtigsten öffentlichen Kunden und prüfen, dass die Rechnungen dem Format Peppol BIS Billing 3.0 entsprechen. Verrechnen Sie auch an öffentliche Kunden in Deutschland, kommt dort die XRechnung dazu. Außerdem legen wir fest, wie eingehende e-Rechnungen zugeordnet und freigegeben werden.

Community oder Enterprise?

Community ist Open Source und kostet keine Lizenz. Allerdings fehlen dort Apps und Funktionen, auf die viele Betriebe angewiesen sind, unter anderem in Buchhaltung, Lokalisierung und KI. Enterprise enthält diese und den Upgrade-Dienst von Odoo, abgerechnet als Abo je Benutzer. Den Vergleich ziehen wir anhand Ihrer echten Prozessliste, nicht anhand einer Funktionsbroschüre.

Odoo Online, Odoo.sh oder eigenes Hosting?

Odoo Online ist die einfachste Variante, eigene Python-Module sind dort aber ausgeschlossen. Odoo.sh, der Plattformdienst des Herstellers, erlaubt eigene Module und bietet Staging und automatische Tests. Im Eigenbetrieb liegen Standort und Sicherheit ganz bei Ihnen, ebenso die volle Verantwortung für den Betrieb. Entscheidend sind Vorgaben zur Datenhoheit, der Anpassungsbedarf und wie viel Betrieb Sie selbst stemmen können.

Was kostet uns das jährliche Upgrade?

Jedes Jahr erscheint eine neue Hauptversion, Support gibt es nur für die letzten. Die Standarddaten bringt der Upgrade-Dienst von Odoo auf den neuen Stand; Eigenmodule migriert, wer sie betreut. Wie teuer das wird, entscheidet fast nur Umfang und Art der Anpassungen. Darum vererben unsere Module, anstatt Standardcode zu überschreiben, sie sind getestet, und das Upgrade ist ab dem ersten Tag eingeplant.

Funktioniert Odoo neben SAP in einer Gruppe?

Ja, in einem zweistufigen Modell: SAP als Kern und für die Konsolidierung, Odoo bei den kleineren Töchtern. Aufwand entsteht vor allem an den Schnittstellen, nämlich bei gemeinsamen Stammdaten, Intercompany-Verrechnung und dem Mapping lokaler Kontenpläne auf den Konzernkontenplan, etwa für Töchter in Österreich, Deutschland und Mittel- und Osteuropa. Unser SAP-Team plant beide Seiten in einem Zug.

Kommen wir vom alten ERP zu Odoo, ohne den Betrieb anzuhalten?

Meistens schon, mit einem Stufenplan. Den Anfang machen Finanzen und Stammdaten, danach folgt das operative Geschäft; das Altsystem bleibt für die Historie im Lesemodus. Salden und offene Posten gleichen wir nach jeder Stufe ab, sodass der Umstieg in den Zahlen nachweisbar ist und nicht nur an neuen Bildschirmen sichtbar.

Reden wir über Odoo

ERP-Auswahl, ein überladenes Odoo wieder in Ordnung bringen oder Töchter an den Konzernkern anbinden: Wir beginnen mit Ihren Abläufen und Ihrem Zeitplan.