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Fertigung & Industrie

Vom Sensorwert in der Halle zur Entscheidung im Büro.

Für Industriebetriebe und Zulieferer in Luxemburg, die auch für Kunden in Deutschland, Frankreich oder Belgien fertigen, verbinden wir IT und OT, ohne die Steuerungsebene anzutasten, werten Prozessdaten für Qualitätssicherung und Wartung aus, stellen dem Service das nötige Wissen an der Anlage bereit und strukturieren die Produktangaben, die das neue EU-Produktrecht fordert.

Für Produktionsbetriebe und Zulieferer in Luxemburg und der Großregion mit Standorten oder Abnehmern in mehreren Staaten, mehrsprachigen Belegschaften und dem Anspruch, alles in einer Sicht zu steuern.

Nahaufnahme einer gefrästen Metalloberfläche mit feinen Werkzeugspuren
  1. 1. Januar 2026

    CBAM: endgültige Phase

    Für Importe betroffener Waren endet die Übergangsphase mit ihren reinen Berichten.

    QuelleVerordnung (EU) 2023/956 (öffnet externe Website)

  2. 12. September 2026

    Datenzugang ab Werk

    Neu in Verkehr gebrachte vernetzte Produkte müssen ihren Nutzern die erzeugten Daten zugänglich machen.

    QuelleVerordnung (EU) 2023/2854 (öffnet externe Website)

  3. 11. Dezember 2027

    Cyber Resilience Act voll anwendbar

    Ohne sicheres Design und geregelten Umgang mit Schwachstellen gibt es für Produkte mit digitalen Elementen kein CE-Zeichen mehr.

    QuelleVerordnung (EU) 2024/2847 (öffnet externe Website)

Was sich in Werk und Produkt verändert

  1. Produkte bringen Datenpflichten mit

    Ob Data Act, CRA, Ökodesign oder Batteriepass: Die Konstruktion muss heute Datenzugang, Sicherheitsupdates und digitale Pässe mitliefern, egal ob die Ware in Luxemburg bleibt oder über die Grenze geht.

    QuelleVerordnung (EU) 2024/2847

  2. Büro-IT trifft Steuerungstechnik

    Analysen in der Cloud brauchen Daten aus der Produktion, während SPS und Leitsysteme nicht ausfallen dürfen. Mehrere Industriezweige fallen unter NIS2, in Luxemburg unter das Gesetz vom 5. Mai 2026; für Zonen und Übergänge hat sich die Sprache der IEC 62443 durchgesetzt.

    QuelleRichtlinie (EU) 2022/2555

  3. Erfahrung verlässt den Betrieb

    Wer seit Jahrzehnten an einer Anlage steht, weiß mehr als jede Dokumentation. Dieses Erfahrungswissen auffindbar und in mehreren Sprachen zu sichern, ist für viele Werksleitungen dringend geworden, zumal Belegschaften aus der ganzen Großregion zusammenkommen.

  4. Berichtspflichten erreichen die Halle

    Für CBAM und Nachhaltigkeitsberichte zählen Verbrauchs-, Emissions- und Stoffdaten je Werk und Artikel. Am besten werden sie ein einziges Mal erhoben und dann in jedem Bericht verwendet.

    QuelleVerordnung (EU) 2023/956

Engpässe und unsere Antworten

  1. Die Herausforderung

    MES und ERP sind über viele einzelne Direktschnittstellen gekoppelt.

    Unsere Antwort

    Wir ersetzen das Geflecht durch einen Unified Namespace über MQTT und OPC UA, strukturiert nach ISA-95. Anlagen, MES und ERP senden und beziehen ihre Daten dort, ohne paarweise verbunden zu sein.

  2. Die Herausforderung

    Qualitätsprüfung und Wartung führen jeweils eigene Datenbestände.

    Unsere Antwort

    Auf einer operativen Datenplattform kommen Prozesswerte, Prüfergebnisse und Wartungshistorie samt Kontext zusammen, als Grundlage für Analysen, die in der Technik akzeptiert werden. Prognosen liefern wir nur mit belegter Trefferquote.

  3. Die Herausforderung

    Im Service geht viel Zeit für die Suche in Handbüchern und Einsatzberichten verloren.

    Unsere Antwort

    Ein Wissensassistent für den Service, gespeist aus Handbüchern, Arbeitsanweisungen und früheren Einsätzen, der auf Deutsch, Französisch oder Englisch antwortet und Dokument und Revisionsstand nennt.

  4. Die Herausforderung

    Für vernetzte Erzeugnisse kommen CRA und Data Act zugleich.

    Unsere Antwort

    Abgesicherte Update-Ketten, Software-Stücklisten (SBOM), ein Prozess für Schwachstellen und beschriebene Schnittstellen für den Datenzugang, fest eingebaut in die Produktplattform.

  5. Die Herausforderung

    Nachweise zur Produktkonformität stecken in den Systemen Dutzender Zulieferer.

    Unsere Antwort

    Per EDI oder API gelangen die Angaben der Zulieferer in ein gemeinsames Produktdatenmodell. Daraus entstehen später Produktpass, Batteriepass und CBAM-Meldung.

  6. Die Herausforderung

    Aufträge, Lieferscheine und Prüfzeugnisse werden von Hand erfasst, mal deutsch, mal französisch.

    Unsere Antwort

    Die Dokumentenverarbeitung erfasst Geschäftspapiere und Konformitätsnachweise in beiden Sprachen und gleicht sie ab; bei Abweichungen entscheidet ein Mensch vor der Buchung im ERP.

Referenzbild für IT und OT

Wir lassen die ISA-95-Hierarchie, wie sie ist. Über der Zonengrenze macht ein Unified Namespace die Daten aus der Produktion für Analysen, Wissensassistenten und Konformitätsdienste verfügbar.

Beispiel zur Veranschaulichung
L4Unternehmensplanung und Logistik: ERP (SAP S/4HANA,Odoo)L3Fertigungssteuerung: MES, Qualität, InstandhaltungL2Prozessleitebene: SCADA und HMIL1Steuerung: SPS und AntriebeL0Prozess: Sensoren, Maschinen und LinienZONENGRENZE (IEC 62443)Unified Namespace: MQTT, OPC UAOperative DatenplattformQualitäts- undInstandhaltungs­analysenWissensassistent für Service undTechnikKonformitätsdaten und digitalerProduktpass
ISA-95-Ebenen, Unified Namespace und operative Datenplattform

Nur der Namespace führt Daten über die Zonengrenze; oberhalb verwenden alle Dienste dieselbe Quelle.

Diagramm als Text lesen

Dargestellt sind die fünf ISA-95-Ebenen. Ganz oben steht Ebene 4, das ERP (SAP S/4HANA oder Odoo) für Planung und Logistik. Darunter folgen Ebene 3 mit MES, Qualität und Instandhaltung, Ebene 2 mit SCADA und Bedienoberflächen, Ebene 1 mit SPS und Antrieben und zuunterst Ebene 0, der physische Prozess mit Sensoren, Maschinen und Linien.

Zwischen Ebene 4 und dem Rest verläuft eine Zonengrenze gemäß IEC 62443.

Von den Ebenen 1 bis 4 gelangen Daten per MQTT und OPC UA in einen Unified Namespace, der wiederum eine operative Datenplattform versorgt, auf der Qualitäts- und Instandhaltungsanalysen, ein Wissensassistent für Service und Technik und die Konformitätsdaten der Produkte einschließlich des digitalen Produktpasses aufsetzen.

  • Viel lesen, selten schreiben

    Lesender Zugriff genügt für Auswertungen und Assistenten. Eingriffe in die Fertigung gehen nur über das MES und nur mit Bestätigung am Leitstand.

  • Zonen und Übergänge

    Segmente nach IEC 62443; zwischen Produktions- und Büronetz gibt es nur definierte Übergänge.

  • Prognosen mit gemessener Güte

    Jedes Modell zeigt, wie treffsicher es nachweislich ist und wo es unsicher wird. Reichen die Daten nicht, empfehlen wir keine Prognose.

  • Ein Produktdatenmodell für alles

    ERP, Produktpass und Reporting greifen auf dieselben Stamm- und Materialdaten zu, nicht auf drei getrennte Excel-Listen.

Fristen für Industriebetriebe

Zwischen 2024 und 2027 kommen Produkt-, Daten- und Berichtspflichten Schlag auf Schlag. Weitere Termine für einzelne Produktgruppen folgen aus der Ökodesign-Verordnung.

  1. Bereits anwendbar

    Ökodesign-Verordnung: ESPR mit Produktpass-Rahmen in Kraft

    Konkrete Anforderungen kommen je Produktgruppe.

  2. Bereits anwendbar

    NIS2: Nationale NIS2-Regeln

    Betrifft unter anderem Maschinen-, Elektronik- und Fahrzeugbau; in Luxemburg seit dem 10. Mai 2026 über das Gesetz vom 5. Mai 2026.

  3. Bereits anwendbar

    Data Act: Data Act gilt

    Anspruch auf die Daten vernetzter Geräte.

  4. Bereits anwendbar

    CBAM: Endgültige Phase beginnt

  5. Bereits anwendbar

    CSRD: Omnibus verkleinert den CSRD-Anwenderkreis

    Wer früher zur zweiten Welle gehörte und groß genug bleibt, berichtet erstmals für 2027.

  6. Bereits anwendbar

    Cyber Resilience Act: Meldung von Schwachstellen und Vorfällen

    Meldung bei aktiv ausgenutzten Lücken und schweren Sicherheitsvorfällen.

  7. Bereits anwendbar

    Data Act: Neue vernetzte Geräte mit eingebautem Datenzugang

  8. Stand: 2. Oktober 2026

  9. Steht bevor

    Maschinenverordnung: Maschinen­verordnung gilt

    Auch für softwarebasierte und vernetzte Sicherheitsfunktionen.

  10. Steht bevor

    Batterieverordnung: Batteriepass wird Pflicht

    Gilt für Industrie-, Elektrofahrzeug- und LV-Batterien im Anwendungsbereich.

  11. Steht bevor

    Cyber Resilience Act: Hauptpflichten gelten

Vorschriften und Normen im Überblick

Diese Regelwerke bestimmen Produkt-, Werks- und Datenvorhaben am häufigsten; dazu jeweils, was sie für Entwicklung und Technik bedeuten.

Gedacht als Grundlage für Planungsgespräche, nicht als Rechtsrat. Was für ein bestimmtes Produkt gilt, ergibt sich erst aus delegierten Rechtsakten und harmonisierten Normen. Stand der Daten: 2. Oktober 2026.

Cyber Resilience ActGeltungsbereichEU-weit

Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen für den EU-Markt schulden ein sicheres Design, Sicherheitsupdates während der gesamten Supportdauer und ein geordnetes Schwachstellenmanagement. Die Meldepflichten gelten seit dem 11. September 2026, der Rest folgt am 11. Dezember 2027.

Was das für Ihr Vorhaben heißt

Sichere Entwicklung, SBOM und Update-Kette gehören damit zum Produkt. Wir verankern sie in Ihrer Plattform und Ihrem Release-Prozess.

QuelleVerordnung (EU) 2024/2847, EUR-Lex (öffnet externe Website)

Data ActGeltungsbereichEU-weit

Wer ein vernetztes Gerät oder einen zugehörigen Dienst nutzt, hat Anspruch auf die erzeugten Daten und darf sie Dritten geben. Für Geräte, die seit dem 12. September 2026 neu auf den Markt kommen, muss der Zugang schon in der Konstruktion angelegt sein.

Was das für Ihr Vorhaben heißt

Dafür braucht es dokumentierte Datenschnittstellen und passende Vertragsklauseln. Wir liefern die Technik und unterstützen bei den Klauseln.

QuelleVerordnung (EU) 2023/2854, EUR-Lex (öffnet externe Website)

Ökodesign-Verordnung und digitaler ProduktpassGeltungsbereichEU-weit

Die ESPR schafft den Rahmen, innerhalb dessen die EU Anforderungen an Produkte und ihren digitalen Pass festlegt. Die Details kommen Produktgruppe für Produktgruppe über delegierte Rechtsakte.

Was das für Ihr Vorhaben heißt

Hält Ihr Produktdatenmodell Material-, Herkunfts- und Reparaturangaben schon vor, wird jeder neue delegierte Rechtsakt zur Zuordnungsaufgabe und nicht zum neuen System.

QuelleVerordnung (EU) 2024/1781, EUR-Lex (öffnet externe Website)

Maschinen­verordnungGeltungsbereichEU-weit

Sie ersetzt am 20. Januar 2027 die bisherige Maschinenrichtlinie und regelt erstmals ausdrücklich Sicherheitsfunktionen in Software, vernetzte Anlagen und die Absicherung sicherheitskritischer Programme gegen Eingriffe.

Was das für Ihr Vorhaben heißt

Sicherheitsrelevante Software braucht nachvollziehbare Anforderungen und ein strenges Change-Management. Bei uns bleibt sie strikt getrennt von Analysen und Assistenten.

QuelleVerordnung (EU) 2023/1230, EUR-Lex (öffnet externe Website)

NIS2 in der IndustrieGeltungsbereichEU-weit

Betroffen ist unter anderem, wer Medizinprodukte, Elektronik und Computer, Elektroausrüstung, Maschinen oder Fahrzeuge herstellt. Diese Unternehmen müssen Risiken steuern, Vorfälle melden und ihre Lieferkette absichern. In Luxemburg gilt dafür das Gesetz vom 5. Mai 2026, mit dem ILR als zuständiger Behörde für die meisten Sektoren und einer Meldefrist von 24 Stunden.

Was das für Ihr Vorhaben heißt

OT-Sicherheit, Netztrennung und Vorfallprozesse werden zum Thema der Geschäftsleitung. Unsere IT/OT-Integration setzt sie von Beginn an voraus.

QuelleRichtlinie (EU) 2022/2555, EUR-Lex (öffnet externe Website)

CBAM und Nachhaltigkeits­berichteGeltungsbereichEU-weit

Das CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM) ist für betroffene Importe am 1. Januar 2026 in den Regelbetrieb gegangen. Bei der CSRD hat das Omnibus-Paket von 2026 den Anwenderkreis auf sehr große Unternehmen verkleinert und die Startjahre verschoben.

Was das für Ihr Vorhaben heißt

Messen Sie Emissionen, Energie und Materialeinsatz direkt dort, wo sie entstehen, und dokumentieren Sie den Weg der Zahl so, dass ein Wirtschaftsprüfer ihn nachgehen kann.

QuelleVerordnung (EU) 2023/956, EUR-Lex (öffnet externe Website)

Anwendungsbeispiele (zur Veranschaulichung)

Beispiel zur Veranschaulichung
  1. Instandhaltungswissen direkt an der Anlage

    Wer an der Maschine steht, fragt auf Deutsch, Französisch oder Englisch und bekommt Handbuchstelle, Arbeitsanweisung und vergleichbare frühere Reparaturen samt Quelle.

  2. Eingang von Lieferantenzertifikaten

    Prüfzeugnisse und Stoffdeklarationen der Zulieferer werden ausgelesen, gegen die Bestellung geprüft und der Charge zugeordnet.

  3. Aufträge und Lieferscheine aus mehreren Ländern

    Kundenaufträge und Lieferscheine aus Deutschland, Frankreich und Belgien werden ausgelesen und geprüft, bevor sie ins ERP gehen; jede Abweichung bestätigt ein Mensch.

  4. MES-Erneuerung hinter Schnittstellen

    Das bestehende MES bekommt eine dokumentierte API-Schicht; dahinter wird es schrittweise abgelöst, während die Linien weiterlaufen.

  5. Ersatzteilservice mit Assistent

    Händler und Endkunden ermitteln Teilenummer und Lieferbarkeit selbst; braucht es eine technische Beurteilung, geht die Anfrage an das Serviceteam.

Plattformen in der Fertigung

  • SAP

    Gold Partner

    SAP S/4HANA als Konzernsystem für Produktion und Supply Chain, etwa bei Gruppen mit Gesellschaften in Luxemburg und Deutschland; MES und Werksdaten kommen über den Namespace hinzu.

  • Odoo

    Gold Partner

    Odoo für die Produktion in kleineren Werken und Töchtern, oft als zweite Ebene unter einem SAP der Zentrale.

  • Salesforce

    Summit Partner

    Rahmenverträge, Händlernetze und Außendienst, verknüpft mit installierter Basis und Servicehistorie.

Die Partnerstufen sind die von FromNine. Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

Luxemburg

Werke über Grenzen, ein Datenmodell

Wer in Luxemburg produziert und mit Kunden, Lieferanten oder Schwesterwerken in Deutschland, Frankreich und Belgien zusammenarbeitet, hat es mit mehreren MES, ERP-Instanzen und Arbeitssprachen zu tun. Für jedes dieser Werke gelten dieselben EU-Produktregeln: CRA, Data Act, ESPR.

Für die Cybersicherheit gilt in Luxemburg das Gesetz vom 5. Mai 2026 (loi du 5 mai 2026); das Institut Luxembourgeois de Régulation (ILR) ist für die meisten Sektoren zuständig und betreibt das Portal für die Registrierung.

Unser Ansatz: ein einheitliches Informationsmodell und ein Integrationsbaukasten, den jedes Werk übernimmt, wenn es so weit ist, dazu Serviceinhalte auf Deutsch, Französisch und Englisch für die Belegschaft.

Häufige Fragen

Greifen Sie schreibend auf unsere Steuerungen zu?

Standardmäßig nein. Wir lesen Daten aus dem Namespace. Soll sich in der Fertigung etwas ändern, geschieht das über das MES oder durch Ihre Automatisierer, bestätigt am Leitstand und mit dokumentierter Änderung.

Können Sie Maschinenausfälle vorhersagen?

Manchmal. Entscheidend sind Ausfallmuster, Messtechnik und Datenhistorie. Erst prüfen wir, dann zeigen wir Trefferquote und Unsicherheit; wo kein Modell zuverlässig wäre, empfehlen wir einfache Zustandsregeln.

Mit welchen Protokollen und Normen arbeiten Sie?

Für Produktionsdaten MQTT und OPC UA, als Modell ISA-95, für die Segmentierung IEC 62443 und für Geschäftspartner in Luxemburg und den Nachbarländern EDI oder APIs.

Welche Rolle übernehmen Sie beim CRA?

Die technische: sichere Entwicklung, SBOM, ein Eingang für Schwachstellenmeldungen und eine Update-Kette in Ihrer Produktplattform. Die Konformitätsbewertung und die juristische Einordnung übernehmen Sie, falls erforderlich mit einer benannten Stelle.

Passen SAP in der Gruppe und Odoo im Werk zusammen?

Ja, ein zweistufiges ERP ist verbreitet, etwa mit der Zentrale in Deutschland und einem Werk in Luxemburg oder umgekehrt. Gemeinsam klären wir, welches System welche Stammdaten und Belege führt, und koppeln beide so, dass die Konzernzahlen zusammenpassen.

Ihr Vorhaben für Werk oder Produkt

Geht es um Daten aus der Produktion, um CRA-taugliche Geräte oder um Wissen für den Service? Beginnen Sie klein: eine Fertigungslinie, ein Erzeugnis oder ein Werk.